Zum Start der neuen Staffel Haus des Geldes: Was ihr noch nicht über Geld wusstet

Das Abenteuer rund um den Überfall auf die Banknotendruckerei in Madrid geht endlich in die nächste Runde: Am 19. Juli startet die dritte Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie Haus des Geldes in Deutschland. Millionen Zuschauer werden wieder mit dem Professor und seinen Verbündeten mitfiebern, wenn diese mit ihrem erbeuteten Geld auf der Flucht sind. Damit du vor deinen Freunden mit spannendem Hintergrundwissen punkten kannst, haben wir als Anbieter von Minikrediten dir interessante Fakten rund um Bargeld, Banknotendruck und die erbeutete Summe in der Serie zusammengetragen:

Im Vergleich mit den von der EU real gedruckten Banknoten würde das erbeutete Geld nur einen Bruchteil ausmachen. Die Serien-Gangster haben viel zu schleppen. Es ist dennoch nur ein Bruchteil der Banknoten, die die Europäische Zentralbank im vergangenen Jahr tatsächlich gedruckt und in Umlauf gebracht hat. Die Beute wiegt gerade mal so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten.

Die Philippinen sind der letzte Zufluchtsort am Ende der zweiten Staffel. In Thailand hingegen spielt dem Trailer zufolge ein Großteil der dritten Staffel. Würden alle Verbündeten des Professors aber in das jeweilige Land ihres Decknamens fliehen, hält die erbeutete Summe gemessen an den Lebenshaltungskosten in Nairobi am längsten. In Denver hingegen ginge es zuerst zuneige.

Würden die Gangster ihr Geld in ihr Versteck nach Thailand überweisen wollen, müssten sie dafür ordentlich Geld zahlen. Im Vergleich von vier führenden Finanzinstituten fallen hier mal eben 16,6 Mio. Euro von der Überweisung weg.

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