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Sind die Begrifflichkeiten der Finanzwelt ein Buch mit sieben Siegeln für Sie? Das Vexcash Glossar ist Ihr Schlüssel. Es erklärt leicht und verständlich die gängigsten Begriffe, die im Zusammenhang mit Vexcash und Krediten allgemein verwendet werden. Von A, wie Anleihe, bis Z, wie Zins. Ist Ihnen ein Begriff im Antrag unklar? Einfach in unserem Glossar stöbern und Bescheid wissen.
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A

Ablösung
Eine Ablösung ist die Möglichkeit des Kreditnehmers (Kunde) einen bestehenden Kreditvertrag gegenüber dem Kreditgeber (Bank) in der jetzigen Form aufzulösen. Der Kreditnehmer ist nicht gezwungen die Hausbank zu wechseln. Umschuldungen, Anschlussfinanzierungen oder eine Prolongation (Verlängerung) können eine Möglichkeit sein, den ursprünglich abgeschlossenen Kreditvertrag abzulösen.

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Abmahnung
Die Abmahnung ist vielen Menschen aus dem Arbeitsleben ein Begriff – hier stellt sie die offizielle Folge eines zuvor begangenen beruflichen Fehlverhaltens dar. Abmahnungen existieren darüber hinaus auch im Finanzwesen, und dies vor einem ganz ähnlichen Hintergrund. Unter einer Abmahnung verstehen Kreditinstitute und die übrige Finanzwelt nämlich eine unterschiedlich geartete Sanktionierung des Kreditnehmers durch die Autorität des entsprechenden Kreditgebers.

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Abrufkredit
Ein Abrufkredit ist eine weniger verbreitete Kreditvariante, die den Rahmenbedingungen des Dispositionskredits nahesteht. Eine feste Summe wird dauerhaft zur Verfügung gestellt und kann flexibel vom Konsumenten abgerufen werden. Zinsen werden ausschließlich für die aufgenommene Summe gezahlt.

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Abtretung
Der Begriff der Abtretung beschreibt im Zivilrecht (§ 398 BGB) die Übertragung einer Forderung von einem Gläubiger auf einen anderen. Der übertragene Gläubiger wird als Zedent bezeichnet. Der Gläubiger, der die Forderung empfängt, ist der Zessionar. Aus diesem Grund wird die Abtretung auch als Zession bezeichnet.

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Allgemeine Darlehensbedingungen
Die Allgemeinen Darlehensbedingungen bilden  Grundlage für einen zu schließenden Vertrag zwischen dem Darlehensgeber und dem Darlehensnehmer und fixieren diese Eckpunkte in verpflichtender Schriftform. Durch den Zusatz des Adjektivs „allgemein“ wird dabei bereits im Namen auf den universellen Charakter der zu treffenden Vereinbarung hingewiesen.

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Anlagen
Als Anlagen werden im Finanzsektor unterschiedliche Varianten der Investition von Geldbeträgen verstanden. Ziel einer Anlage ist stets die Vermehrung des investierten Betrags, zumindest aber dessen Werterhaltung. Populäre Formen der Anlage sind neben der klassischen Kontoführung der Handel mit Wertpapieren und die Beteiligung an Investmentfonds. Bei Anlagen an den Finanzmärkten wird wiederum zwischen den beiden Optionen des Erwerbs von Aktien bzw. Anleihen unterschieden.

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Anleihen

Eine Anleihe ist eine Möglichkeit für Unternehmen, Länder oder Staaten, zusätzliches Kapital zu akquirieren. Anleihen sichern Käufern die Rückzahlung des Nennwerts, sowie einen festgelegten Zinssatz zu. Der Verkauf von Anleihen macht den Verkäufer zum Schuldner. Der Käufer wird zum Gläubiger. Dieser hat ein Forderungsrecht gegenüber dem Schuldner. Dieses ist in der Anleihe verbrieft. Die Anleihe besteht aus zwei Teilen: dem Mantel und dem Bogen. Im Mantel sind die Forderungen des Gläubigers gegenüber dem Schuldner verbrieft. Der Bogen setzt sich aus Kupons zusammen. Die Kupons beinhalten Forderungen nach Zinsen und andere Ertragsansprüche.

Mehr dazu hier: Anleihen

Auskunfteien

Auskunfteien sind Unternehmen wie z. B. die Schufa oder Creditreform. Es gibt neben diesen zwei Großen und Bekannten Auskunfteien auch noch viele andere kleinere Auskunfteien in Deutschland. Auskunfteien sammeln Daten über Verbraucher. Zu diesen Daten gehören hauptsächlich Kreditgeschäfte. Wenn sich ein Konsument z. B. ein Auto finanzieren lässt, dann holt sich der Kreditgeber oder auch Gläubiger vorher Informationen über den Antragsteller ein.

Mehr dazu hier: Auskunfteien

Bagatellkredit
Als Bagatellkredit werden Kredite mit einem Volumen von bis zu maximal 200 Euro bezeichnet. Sie werden dem Kreditnehmer meist zu Zwecken einer kurzfristigen Finanzierung eingeräumt, die entsprechenden Sicherheiten fallen gemessen an der geringen Höhe der Summe gering aus. Manche Kreditgeber verlangen gar keine. Ein Bagatellkredit stellt eine Art Vorstufe des Kleinkredits dar. mehr dazu hier: Bagatellkredit
Bankkredit
Ein Bankkredit ist nichts anderes als ein Darlehen, vergeben von einer Bank oder Sparkasse. Zur Regelung des Kredits wird ein umfassender Vertrag aufgestellt.

mehr dazu hier: Bankkredit

Barkredit

Der Begriff „Barkredit“ bezeichnet eine spezielle Unterart des Kredits, die besonders schnell ausgezahlt wird. In der Regel geht dies, im Vergleich zu einem herkömmlichen Ratenkredit, mit abgewandelten Verfahren der Bonitätsprüfung einher.

Mehr dazu hier: Barkredit

Basiszins

Der sogenannte Basiszins bzw. Basiszinssatz wird in der Bundesrepublik Deutschland von der Deutschen Bundesbank kontinuierlich auf Grundlage der in § 247 Absatz 1 BGB verankerten, diesbezüglichen Gesetzesvorgaben berechnet. Es handelt sich um einen veränderlichen Zinssatz.

Mehr dazu hier: Basiszins

Bausparkredit

Mit dem Begriff „Bausparkredit“ wird die Bereitstellung eines bei Vertragsabschluss festgelegten Betrags benannt, der dem Kreditnehmer zur Investition im Immobilienbereich zur Verfügung steht. Zusammen mit der selbst erbrachten Bausparsumme bildet der Bausparkredit den Gesamtbetrag. Zur Bereitstellung des Bausparkredits wird der Eintritt der so genannten „Zuteilungsreife“ festgestellt. Ab diesem Zeitpunkt ist der Kredit anwendbar, gleichzeitig beginnt die vertragsmäßig vereinbarte Rückzahlung.

Mehr dazu hier: Bausparkredit

Beleihungsgrenze

Mit der besagten Beleihungsgrenze wird in der Kredit- und Finanzbranche, wie der Name bereits andeutet, das Limit einer individuellen Beleihung festgesetzt. Darunter fallen unter anderem diejenigen Objekte, die im Falle des Zustandekommens eines Kreditvertrags vom jeweiligen Kreditnehmer als entsprechendes Pfand angegeben werden.

Mehr dazu hier: Beleihungsgrenze

Bitcoin

Bitcoins sind eine digitale Währung, welche im Jahr 2009 auf den Markt kam. Sie unterliegt strengen, hoch komplizierten mathematischen Algorithmen und ist fast fälschungssicher.

mehr dazu hier: Bitcoin

Bonität
Der Begriff Bonität bezeichnet die jeweilige Kreditwürdigkeit bzw. Zahlungsfähigkeit einer natürlichen Person oder auch eines Unternehmens. An der Bonität bemisst sich also die voraussichtliche Fähigkeit sowie natürlich auch Bereitschaft des Schuldners, seine Verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger in voller Höhe und im Rahmen der vorgegebenen Fristen zu erfüllen.

mehr dazu hier: Bonität

Bonitätszertifikat
Ist die Bonität, sprich die persönliche Kreditwürdigkeit, für die Erlangung eines üblichen Ratenkredits nicht in ausreichender Form gegeben, stellt das sogenannte Bonitätszertifikat von Vexcash eine Möglichkeit dar, dennoch an Geld zu gelangen.

mehr dazu hier: Bonitätszertifikat

Bürgschaft
Bei der Bürgschaft handelt es sich z. B. um eine Kreditabsicherung eines Gläubigers. Dabei haftet der Bürge für einen Kredit im Falle eines Zahlungsausfalls des eigentlichen Schuldners gegenüber dem Gläubiger – in diesem Falle eine Bank.

mehr dazu hier: Bürgschaft

C

Cookies
Cookies für den Browser sind kurze Textinformationen, die entweder vom Server an den Browser des Nutzers gesendet werden oder es handelt sich um ein kleines Script, dass beim Ausführen eine Webseite erzeugt wird.

mehr dazu hier: Cookies

D

Darlehen
Im allgemeinen Sprachgebrauch nutzt man die Begriffe Darlehen und Kredit gleichwertig. Dabei liegt der Unterschied beider Begriffe vor allem in der Höhe der verliehenen Summe und der Dauer der Rückzahlung. Ein Darlehen ist eine Unterform des Kredits und mit längeren Laufzeiten und höheren Summen verbunden.

mehr dazu hier: Darlehen

Darlehensbedingungen
Unter „Darlehensbedingungen“ versteht der Finanzsektor eine Ansammlung von detailliert festgelegten Abmachungen bei Abschluss eines Darlehensvertrags. Die beiden Parteien – Darlehensgeber und Darlehensnehmer – erklären sich durch ihre Unterschriften mit den niedergeschriebenen Konditionen einverstanden.

mehr dazu hier: Darlehensbedingungen

Datenschutzerklärung
Der Datenschutz nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Vor allem Nutzer fangen an immer sensibler mit ihren Daten umzugehen und hinterfragen auch, was mit ihnen passiert. Unternehmen haben grundsätzlich die Pflicht mit den Daten ihrer Kunden sorgsam umzugehen und die Kunden zu informieren, was mit ihren Daten passiert.

mehr dazu hier: Datenschutzerklärung

Deflation
Deflation ist der Rückgang des allgemeinen Preisniveaus. Da das Geld an Wert gewinnt steigt die Kaufkraft. Verbraucher bekommen im Zeitverlauf morgen für dasselbe Geld mehr Produkte und Leistungen als heute.

mehr dazu hier: Deflation

Dingliche Sicherheiten
Bei dinglichen Sicherheiten handelt es sich um Sachbürgschaften sowie dessen Verwertungsrechte beim Vertragsabschluss. Diese sichern dem Geldgeber zu, dass er das verliehene Geld samt Zinsen zurückbekommt. Deshalb verlangt jede Bank bei jeder Kreditvergabe dingliche Sicherheiten.

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Dispokredit

Ein „Dispokredit“ bezeichnet den von einem Geldinstitut gewährten Rahmen der Kontoüberziehung. Bis zu einer bestimmten Höhe ermöglicht der Dispokredit dem Kunden einen zusätzlich zum Guthaben in Anspruch zu nehmenden Betrag. Dieser variiert je nach Bank bzw. Vermögensverhältnissen des Kunden. Bei regelmäßig eingehenden größeren Beträgen erweitert sich der finanzielle Spielraum entsprechend, bei konstant niedrigen fällt auch der eingeräumte Rahmen kleiner aus bzw. wird von vornherein nicht gewährt. Einen Vorzug gegenüber anderen Kreditvarianten stellt der Dispokredit vor allem mit seiner Variabilität dar. Bei ansteigendem Geldeingang passen Banken die Höhe des gewährten Überziehungsbetrags dementsprechend an. Ebenfalls zu Gunsten des Kreditnehmers wirkt sich der Aspekt der Sicherheit aus, die bei einem derartigen Kredit eine deutlich geringere Rolle spielt.

Negative Schufa-Einträge sind nicht per se ein Ausschlussgrund, stattdessen steht die Höhe des monatlichen Geldeingangs im Fokus. Über die Möglichkeit eines Dispokredits entscheidet allerdings jede Bank anders, grundsätzlich ist ein beim betreffenden Bankhaus zu führendes Girokonto die Voraussetzung für eine spätere Erteilung. Ein Antrag muss gesondert gestellt werden, alternativ dazu bieten einige Banken ihren Kunden bereits bei Eröffnung eines Girokontos die Option des Dispokredits an. Eine weitere Verfahrensweise ist mit der automatisch eintretenden Kreditwürdigkeit gegeben. Die Bank räumt in einem solchen Fall nach Ablauf einer gewissen Phase dem Kunden auch ohne Antragsstellung einen bestimmten Rahmen der Überziehung ein. Allerdings verpflichtet sich der Kontoinhaber keinesfalls zur Nutzung des Dispokredits, die Bank profitiert demnach nur bei tatsächlichem Bedarf ihrer Kunden von den dann anfallenden Dispozinsen. Diese liegen allerdings deutlich über dem Zinsdurchschnitt und werden quartalsweise fällig.

In der Theorie wird die Inanspruchnahme eines Dispokredits primär für Kunden mit einem kurzfristigen finanziellen Engpass ausgelegt, für die Anschaffung preisintensiver Güter wie etwa Autos oder Einrichtungsgegenstände sind Dispokredite eher ungeeignet. Auch die kontinuierliche Überziehung wirkt sich wegen der unattraktiven Zinsgestaltung äußerst negativ auf den Kontostand aus. Grundsätzlich legen die Banken ihre Zinssätze für einen langen Zeitraum fest, um entsprechende Gewinne besser kalkulieren zu können. Ein in anderen Bereichen übliches Zinsgefälle, das von der schwankenden Wirtschaftslage abhängig ist und für flexible Zinsen sorgt, entfaltet bei der Gestaltung der Dispozinsen keine Wirkung. Eine Besonderheit in Sachen Bonität bedeutet das Vorhandensein eines zweiten oder dritten Kontos beim gleichen Bankinstitut. Vor diesem Hintergrund ist ein Dispokredit auch trotz geringen Geldeingangs eine mögliche Option. Im Regelfall vom Dispokredit ausgeschlossen sind Empfänger von Transferleistungen, Studenten, Schüler und Kunden ohne den Nachweis eines regelmäßigen Einkommens. Die Eröffnung eines regulären Guthabenkontos ohne Kreditrahmen bleibt von dieser Verfahrensweise unberührt.[/su_expand][/su_note] E

Effektiver Jahreszins
Mit dem Begriff „Effektiver Jahreszins“ werden die nominalen Kosten bzw. Gesamtkosten für einen Ratenkredit bezeichnet – wie der Name schon sagt, bezogen auf einen Zeitraum von zwölf Monaten.

mehr dazu hier: Effektiver Jahreszins

Eigentum
Der Begriff „Eigentum“ beschreibt das Besitzverhältnis einer Person zu einer Sache. Der Eigentümer beansprucht dabei nicht eine zeitweise, sondern eine allgemeine und exklusive Verfügungsgewalt.

mehr dazu hier: Eigentum

Eilkredit
Besteht ein dringender finanzieller Bedarf, etwa wenn eine unerwartet hohe Rechnungssumme oder Nachzahlung zu begleichen ist, sieht sich eine Vielzahl von Menschen mit beträchtlichen Problemen konfrontiert. Der Eilkredit ist eine relativ neue Form des Kredits, der exakt auf diese Situation hin zugeschnitten ist und dessen Beantragung, Bewilligung wie auch Auszahlung in der Regel online erfolgt

mehr dazu hier: Eilkredit

Expressüberweisung
Für eine Expressüberweisung gibt es viele Möglichkeiten. So können Kunden persönlich in ihrer Bankfiliale erscheinen, um die Blitzüberweisung bargeldlos zu veranlassen.

mehr dazu hier: Expressüberweisung

F

Fälligkeiten
Unter dem Begriff der sogenannten Fälligkeiten werden im Kreditwesen die Zeitpunkte subsumiert, ab denen eine einzelne Rate eines Kredits zur Rückzahlung ansteht. Ein gängiges Beispiel hierfür sind die Monatsraten; hier ist also von monatlichen Fälligkeiten zu sprechen.

mehr dazu hier: Fälligkeiten

Festzins
Mit dem Begriff „Festzins“ wird die festgelegte Höhe der vertraglich fixierten Zinsen beschrieben. Beim Festzins einigen sich Kreditgeber und Kreditnehmer auf einen verbindlichen Satz, der keinerlei Schwankungen unterliegt.

mehr dazu hier: Festzins

Finanzierung
Als Finanzierung wird die Herkunft der finanziellen Mittel bezeichnet, die für eine Investition nötig sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Finanzierung oft mit einer Kredit-Finanzierung gleichgesetzt. Tatsächlich kann eine Finanzierung aber auch aus eigenen Mitteln wie z. B. einem angesparten Guthaben erfolgen.

mehr dazu hier: Finanzierung

G

H

Habenzins
Beim Habenzins handelt es sich um den gewinnbringenden Zins, der auf ein vorhandenes Guthaben ausgezahlt wird. Die jeweilige Höhe des Habenzinses richtet sich nach den im Vorfeld vereinbarten Konditionen.

mehr dazu hier: Habenzins

Hausfrauenkredit
Der Hausfrauenkredit stammt aus der Zeit als Frauen ohne die Zustimmung ihrer Männer keine Rechtsgeschäfte durchführen durften. Ein Hausfrauenkredit kommt heutzutage kaum noch vor. Bei einem Hausfrauenkredit ging es darum, dass die Hausfrau einen Kredit bekommt ohne selber wirklich ein Einkommen zu besitzen.

mehr dazu hier: Hausfrauenkredit

Hyptohekendarlehen
Ein Hypothekendarlehen ist eine speziell abgesicherte Variante eines Darlehens und findet insbesondere bei der Vergabe hoher Kreditsummen Verwendung. Die kreditgebenden Banken erzielen durch die Vorgabe des Hinterlegens einer Sicherheit, der Hypothek, einen hohen Grad an Stabilität. Im Gegenzug profitieren Darlehensnehmer von relativ günstig zur Verfügung gestellten Krediten mit langen Laufzeiten.

mehr dazu hier: Hypothekendarlehen

I

Inflation
Per Definition ist die Inflation der dauerhafte Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Dies bedeutet, dass sich Waren und Dienstleistungen kontinuierlich verteuern.

mehr dazu hier: Inflation

Insolvenz
Die Insolvenz (aus dem Lateinischen: insolvens‚ von solvere, zahlen) ist eine Zahlungsunfähigkeit des Schuldners gegenüber dem Gläubiger. Gekennzeichnet ist die Insolvenz auch durch mangelnde Liquidität oder Überschuldung durch drohende Zahlungsunfähigkeit oder akute Zahlungsunfähigkeit.

mehr dazu hier: Insolvenz

K

Konsumentenkredit
Beim Konsumentenkredit handelt es sich in der Regel um einen kurz- bis mittelfristig ausgelegten Ratenkredit, welcher in erster Linie der Finanzierung von Konsumgütern dient.

mehr dazu hier: Konsumentenkredit

Kreditart

Kreditart
Ebenso individuell wie die verschiedenen Kreditnehmer präsentiert sich auch die Fülle verfügbarer Kredite am Markt. Die Kreditart bestimmt die Rückzahlungsform, den Verwendungszweck und den Krediterhalt. Dabei ist zwischen Privatkrediten und Gewerbekrediten zu unterscheiden.

Mehr dazu hier: Kreditart

Kredithai
Ein Kredithai ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen unseriösen Kreditvermittler oder Kreditgeber. Er ist außerhalb der staatlichen Überwachung des Finanzmarktes tätig und bietet seine Dienste somit illegal an.

mehr dazu hier: Kredithai

Kreditwürdigkeit
Die individuelle Kreditwürdigkeit oder auch Bonität eines Antragstellers fungiert als der entscheidende Indikator dafür, ob dieser als späterer Kreditnehmer in der Lage und auch willens sein wird, für einen ihm gewährten Kredit vertragsgemäß und unter Einhaltung der erforderlichen Fristen Zins- sowie Tilgungszahlungen zu leisten. Es kann sich in diesem Zusammenhang sowohl um einen privaten als auch um einen institutionellen Antragsteller handeln. Die Kreditwürdigkeit als solche ist verstärkt an die persönlichen Lebensumstände und darüber hinaus an die derzeitigen und in der Zukunft zu erwartenden Einkommens- sowie Vermögensverhältnisse des potenziellen Kreditnehmers geknüpft.

mehr dazu hier: Kreditwürdigkeit

Kündigung

Unter dem Begriff der Kündigung wird sehr häufig die Erklärung, dass ein gemäß Arbeitsvertrag bestehendes Beschäftigungsverhältnis beendet werden soll, verstanden; die Verwendung des Begriffs geschieht in diesem Zusammenhang annähernd synonym. Diese Erklärung erfolgt in der Regel einseitig, wird also vonseiten des Arbeitgebers oder auch Arbeitnehmers eingereicht und bedarf nach § 623 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) der signierten Schriftform. Hierbei spricht man von der sogenannten Kündigungserklärung. Damit die Kündigungserklärung wirksam wird, muss diese dem Adressaten ebenfalls zugehen. Darüber hinaus hat sie hinreichend bestimmt zu sein, sprich die Beendigung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses zum Inhalt haben.

Darüber hinaus kann auch ein Darlehen bzw. ein Kredit gekündigt werden, was gemeinhin ebenfalls einseitig sowie unter Einhaltung der oben genannten Formalia vonstatten geht. Der Kreditgeber oder der Kreditnehmer geben in diesem Falle eine Willenserklärung über die Beendigung des Kreditverhältnisses ab. Ist kein Kündigungsrecht vorhanden, so besteht nach wie vor die Möglichkeit einer Auflösung in beiderseitigem Einvernehmen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine Kündigung die Erhebung einer sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung nach sich ziehen kann und in der Regel auch wird. Diese wird seitens des Kreditinstituts für die außerplanmäßige Rückführung des Kredits erhoben und kann von Fall zu Fall eine beträchtliche Höhe aufweisen, was eventuelle Zinsvorteile anderer Kredite minimieren oder sogar ins Gegenteil verkehren kann.[/su_expand][/su_note]

Kurzzeitkredit
Beim Kurzzeitkredit handelt es sich, wie der Name bereits sagt, um einen Kredit mit kurzer oder kürzerer Laufzeit. Zumeist werden beim Kurzzeitkredit eher niedrige Kreditsummen zwischen 100 und 3.000 Euro ausgezahlt.

mehr dazu hier: Kurzzeitkredit

L

M

Mahnung
Bei der Mahnung handelt es sich um eine bestimmte und eindeutige Aufforderung von Seiten des Gläubigers an die Stelle des Schuldners, eine fällige Leistung zu erbringen. In der Regel wird der Schuldner mit dem Eingang der Mahnung gleichzeitig in Verzug gesetzt. Er ist somit in Schuldnerverzug gemäß § 286 BGB. Auch wenn die Mahnung per se formlosen Charakter hat, wird sie in der Regel in Schriftform, per Einschreiben und unter Zuhilfenahme sukzessive gesteigerter Mahnstufen bis hin zum Engagement entsprechender Inkassodienstleister zugestellt. Je länger sich der jeweilige Schuldner bereits in Zahlungsverzug befindet, um so höher sind gemeinhin die zusätzlich zum eigentlichen Rechnungsbetrag von ihm zu entrichtenden Mahngebühren. Mehr dazu hier: Mahnung
Mikrokredit
Die Idee des Mikrokredits stammt ursprünglich aus Entwicklungsländern. Personen oder Gruppen, die ein eigenes Unternehmen gründen und damit ihre Existenz sichern wollen, profitieren von dem Kreditmodell.

mehr dazu hier: Mikrokredit

N

Nettorendite

Die Rendite als solche bezeichnet den Wertzuwachs einer spezifischen Kapitalanlage, im Laufe einer zuvor festgelegten Zeitspanne; die Angabe der jeweiligen Rendite erfolgt in den meisten Fällen in Prozent sowie für einen Zeitraum von 12 Monaten. Die Nettorendite gibt in diesem Zusammenhang den realen Wertzuwachs an, der durch eine Geldanlage entsteht. Vergleichbar ist dies etwa mit dem Beispiel des effektiven Jahreszinses, der auf die Gesamtkosten zum Beispiel für einen Ratenkredit verweist. „Real“ bezieht sich in Verbindung mit der Nettorendite also darauf, dass diese neben den Steuern, die auf die Kapitalerträge anfallen, ebenfalls die Auswirkungen der Inflation sowie sonstige Faktoren einbezieht. mehr dazu hier: Nettorendite

Notar

Ein Notar bekleidet ein öffentliches Amt und überwacht sämtliche Beurkundungsangelegenheiten schwerpunktmäßig im Bereich des Immobilienerwerbs bzw. Immobilienverkaufs. Zusätzlich führt er eine Reihe von administrativen Tätigkeiten durch. Dazu gehört in erster Linie das Verlesen des Kaufvertrags inklusive der Beantwortung entstehender Fragen wie auch die notwendige Korrespondenz mit der für einen Kaufvorgang zuständigen Behörde. Bei dieser handelt es sich um das Grundbuchamt, in dessen Register alle Immobilienkäufe in Deutschland verzeichnet werden. Für jede Immobilie, die den Besitzer wechselt, wird ein Eintrag vorgenommen und entsprechend vom Notar beurkundet. Der Notar ist bei allen Vorgängen an das Beurkundungsgesetz gebunden und nimmt im Verhältnis zu den beiden Parteien Käufer und Verkäufer eine beratende wie kontrollierende Funktion ein. Notare arbeiten in festgelegten Amtsbereichen, wobei zum Abschluss eines Haus- oder Wohnungskaufs nicht zwingend der zum Grundstück nächstgelegene Notar eingeschaltet werden muss. Die notarielle Beglaubigung des Vorgangs ist allerdings verpflichtend, Immobiliengeschäfte ohne ein solches Procedere sind grundsätzlich unwirksam. Der Ablauf einer notariellen Beurkundung ist nicht nur strikt vorgegeben, sondern auch minutiös geregelt. Zu Beginn des Termins nimmt der Notar die von beiden Seiten vorgebrachten Erklärungen entgegen, besagte Immobilie tatsächlich erwerben bzw. veräußern zu wollen. Im zweiten Schritt werden die Äußerungen protokolliert und die Unterschriften aller Beteiligten eingeholt. Anschließend erfolgt die Beurkundung der schriftlichen Fassung durch das Aufsetzen des notariellen Prägesiegels. Käufer wie Verkäufer erhalten entsprechende Anfertigungen des Kaufvertrags, auf Wunsch erklärt sich auch der Notar zur Archivierung des Dokuments bereit – gesetzlich vorgeschrieben ist dieser Punkt aber nicht, Notare fungieren in erster Linie als überwachende Instanz. Für den dauerhaften Vermerk des Immobiliengeschäfts ist vielmehr das zuständige Grundbuchamt verantwortlich. Gebühren Die Tätigkeit der notariellen Arbeit unterliegt nicht nur der Gesetzbarkeit, sondern verursacht auch Kosten. Diese sind exklusiv vom Immobilienkäufer zu tragen, in anderen Fällen der Beurkundung teilen sich mitunter beide Parteien die Kosten. Notarielle Tätigkeiten gleichwelcher Art erfolgen niemals kostenfrei. Je nach Bundesland unterscheidet sich allerdings hierbei die Berechnungsgrundlage. In einigen Ländern wird eine Pauschale erhoben, die anschließend von der Landeskasse unter den Notaren aufgeschlüsselt wird. Das alternative Modell sieht eine direkte Zahlung an den jeweils tätig gewordenen Notar vor. Die Basis der Berechnung bildet in jedem Fall das Gerichts- und Notarkostengesetz. Über den Zuständigkeitsbereich in Sachen Erwerb von Immobilien hinaus begutachtet der Notar auch offiziell durchgeführte Schenkungen. Das Geschäftsfeld eines Notars Ebenso zählen Eheverträge und Adoptions-Anträge zum Geschäftsfeld eines Notars. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings auf der notariellen Begleitung von Immobiliengeschäften. Notare durchlaufen vor Aufnahme ihrer Tätigkeit eine umfassende juristische Ausbildung, sie treten schließlich als sogenannte „Volljuristen“ ihr Amt an.[/su_expand][/su_note]

O

Onlinekredit
Beim Onlinekredit ist die Auszahlung jederzeit möglich, während die klassischen Kredite einer Bankfiliale wesentlich längere Bearbeitungszeiten beanspruchen.

mehr dazu hier: Onlinekredit

P

Pfand
Ein Pfand ist ein Gegenstand, eine Forderung oder auch ein Recht, welches sich im Eigentum einer ersten Person befindet, jedoch im Besitz einer zweiten Person steht. Die erste Person ist hierbei Schuldner einer Forderung, die zweite Person Gläubiger. Sinn und Zweck des Pfandes ist, die Forderung des Gläubigers gegenüber dem Schuldner abzusichern. Während das Pfand etwa in Form von Flaschen- und Dosenpfand Bestandteil des alltäglichen Lebens ist, erwähnt man es im Kreditwesen in Zusammenhang mit dem Pfandleiher bzw. dem Pfandhaus. In diesem Rahmen spricht man von einem Pfandkredit. Hier wird dem Kunden ein monetäres Darlehen in zuvor genannter Höhe im Austausch gegen ein festgeschriebenes Pfandrecht an den unterschiedlichsten, sogenannten beweglichen Sachen gewährt. Mehr dazu hier: Pfand
Pfandleihhaus
Dahinter steht ein Unternehmen, welches Menschen sofort Geld in Form von Krediten aushändigt, wenn sie dafür gewisse Sachwerte hinterlegen, also verpfänden.

mehr dazu hier: Pfandleihhaus

Postident
Das Postident-Verfahren dient der Identitätsbestätigung unserer Kunden und wird durch einen Mitarbeiter direkt an einem Schalter der Deutschen Post kostenlos erledigt.

mehr dazu hier: Postident

Q
R

Rahmenkredit
Der Rahmenkredit ist ähnlich wie ein Dispokredit. Dem Kreditnehmer wird ein zuvor festgesetzter Kreditrahmen eingeräumt über den dieser dann frei verfügen kann. Der Kreditnehmer kann sich dann eine Summe aussuchen, welche den Kreditrahmen nicht übersteigt und kann frei über diesen Betrag verfügen.

Mehr dazu hier: Rahmenkredit

Ratenkredit
Der Ratenkredit ist ein in einer gesamten Kreditsumme zur Verfügung gestelltes finanzielles Darlehen, dessen Tilgung durch entsprechende Raten, sprich Teilbeträge erfolgt. Die jeweilige Rate hat hierbei den Status einer gleichbleibenden Monatsleistung und setzt sich als solche aus dem Zinsanteil und Kostenanteil – Letzterer enthält u. a. Kreditgebühr, Vermittlungsgebühr und Restschuldversicherung – sowie dem Tilgungsanteil zusammen.

Mehr dazu hier: Ratenkredit

Ratenrückstand
„Ratenrückstand“ ist ein Begriff aus dem Finanzwesen und bezeichnet allgemein das Zahlungsversäumnis des Kreditnehmers gegenüber dem Kreditgeber. Geschäftsmäßige Grundlage zwischen beiden Parteien ist ein zuvor abgeschlossener Kreditvertrag, dessen Konditionen die Höhe des Kreditbetrags und die der monatlichen Rückzahlung sowie die Laufzeit und den entsprechenden Zinssatz festlegen. Auch dem möglicherweise eintretenden Zahlungsverzug wird mit Abschluss des Vertrags ein Handlungsrahmen gesetzt. Im Detail regelt er die anfallenden Verzugszinsen und die maximale Höchstdauer der ausbleibenden Ratenzahlung. Bei einem anhaltenden Ausbleiben der vereinbarten Ratenbeträge steht der Bank schließlich ein vertragliches Kündigungsrecht zu. Mehr dazu hier: Ratenrückstand 
Ratenzahlung

Bei der Ratenzahlung wir die fällige Gesamtforderung in kleinen Teilbeträgen über einen vereinbarten Zeitraum abbezahlt. So können entweder Anschaffungen im privaten Gebrauch wir z. B. Fernseher, Auto oder Waschmaschine über eine Ratenzahlung finanziert werden. Mehr dazu hier: Ratenzahlung

Ratingnote
Nicht jeder Antragsteller erhält bei jeder Bank den gewünschten Kredit. Ein Grund für diese Tatsache liegt in der sogenannten Ratingnote begründet, die in der Kreditbranche flächendeckend verbreitet ist. Obgleich die Bedingungen für ihre Berechnung unterschiedlich sind und beispielsweise vor dem Hintergrund der Höhe der Kreditsumme variieren, gestaltet sich die Ermittlung der Ratingnote konstant. Dies hat den folgenden Hintergrund: Zur Bestimmung der individuellen Kreditwürdigkeit eines potenziellen Kunden ermitteln die Banken anhand einer sogenannten Ratingnote die Möglichkeiten eines Vertragsabschlusses, sprich: ob der entsprechende Kredit gewährt werden soll oder nicht. Mehr dazu hier: Ratingnote

Rendite

Mit dem Begriff der „Rendite“ bezeichnet man den jeweiligen Ertrag einer individuellen Anlage, zum Beispiel Wertpapiere, auf Grundlage der Verzinsung des investierten Kapitals. Also: Je höher die Rendite, umso stärker ist auch das Kapitalwachstum. Bei einem Fonds beispielsweise bezieht sich die Rendite auf die Ertragseinnahmen in Gestalt von Zinsen, realisierten Kursgewinnen, Dividenden und anderes mehr sowie darüber hinaus auch die jeweiligen Kursveränderungen. Auf genereller Ebene wird zwischen der Bruttorendite und der Nettorendite differenziert. Während die Bruttorendite den Ertrag vor Steuern und Inflation darstellt, werden im Rahmen der Nettorendite ebenfalls die steuerlichen Abgaben, die Auswirkungen der Inflation sowie ggf. anfallende Ausgabeaufschläge und Depotgebühren berücksichtigt. Somit zeigt die Nettorendite den tatsächlichen Ertrag an und liegt folglich immer, in zahlreichen Fällen darüber hinaus auch deutlich, niedriger als die Bruttorendite. Die Angabe der Rendite erfolgt in den meisten Fällen in Prozent im Rahmen eines Zinssatzes. Sie kann entweder für den Zeitraum eines Jahres oder mit Blick auf die gesamte Laufzeit des Investments berechnet werden. Während ein Vergleich der Nettorenditen vor dem Vertragsabschluss für Anleger gemeinhin als sehr sinnvoll und potenziell gewinnbringend erachtet wird, attestiert man Finanzprodukten mit unnatürlich hohen Renditen i. d. R. ein deutlich gesteigertes Anlage- bzw. Verlustrisiko.[/su_expand][/su_note]

S

Schnellkredit
Der Schnellkredit ist eine relativ neue Form des Kredits, der exakt auf diese Situation hin zugeschnitten ist und dessen Beantragung, Bewilligung wie auch Auszahlung in der Regel online erfolgt.

mehr dazu hier: Schnellkredit

SCHUFA
SCHUFA ist eine Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Im Jahre 1927 gegründet, soll sie nach wie vor die Kreditgeber vor zukünftigen finanziellen Ausfällen sowie die Kreditnehmer vor einer persönlichen Überschuldung schützen.

mehr dazu hier: SCHUFA

Sollzins
Der Sollzinssatz (auch als nominaler Zinssatz bezeichnet) entspricht dem eigentlichen Preis für das geliehene Geld. Seine Höhe kann sich aus mehreren Faktoren ableiten, wobei beispielsweise Marktzinssätze wie EURIBOR oder LIBOR als Referenz dienen. Er bildet zudem die Grundlage für die Berechnung des effektiven Zinssatzes

mehr dazu hier: Sollzins

T

U

Überziehungzins
Der Überziehungszins wird bei Überschreitung des zuvor eingeräumten Kreditrahmens fällig und unterliegt in seiner Höhe den vertraglich festgelegten Konditionen der Kontoführung.

mehr dazu hier: Überziehungzins

Urlaubskredit

Unter einem „Urlaubskredit“ ist die Aufnahme eines Kredits zur Finanzierung einer Urlaubsreise zu verstehen. Zu diesem Zweck bieten sich traditionelle Konsumkredite ebenso an wie die Variante des Dispokredits. Beide Möglichkeiten hängen stark von der finanziellen Ausstattung des Kreditnehmers ab. Dispokredit Grundsätzlich erfolgt die Erteilung eines Dispokredits seitens der Bank deutlich einfacher als die eines Ratenkredits.

mehr dazu hier: Urlaubskredit

Verzinsung
Die Verzinsung einer Geldanlage beschreibt die Entlohnung des Kunden durch die Ausschüttung der Zinsen. Der Kunde eines Geldinstituts stellt einen Betrag in bestimmter Höhe bereit, den die Bank gewinnbringend anlegen kann. Für einen klar geregelten Zeitraum fallen auf diesen Betrag Zinsen an, deren Höhe auf unterschiedliche Art festgelegt wird. Gebräuchlich sind hierbei variable wie statische Zinssätze. Nach Ablauf dieses Zeitraums erhält der Kunde seinen ursprünglichen Betrag plus Zinsen zurück. Mehr dazu hier: Verzinsung
Videoident
Die Identifikation einer Person per Video-Legitimation ist unter gewissen Voraussetzungen legitim und vom BMF sowie der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft und genehmigt.

mehr dazu hier: Videoident

 

W
X
Y
Z

Zahlungsunfähigkeit
Bei der Zahlungsunfähigkeit handelt es sich um das Unvermögen einer Person, sei sie privat oder juristisch, fällige Rechnungen zu begleichen. Die Folgen der Zahlungsunfähigkeit durch den Schuldner können für den Gläubiger erheblich sein. Im Falle einer Insolvenz muss ein privater Schuldner mit seinem gesamten Privatvermögen für den Gläubiger haften. Bei juristischen Personen als Schuldner ist die Firmeneinlage als beschränkte Haftungssumme deckend. 
Zinsen
Wenn ein Schuldner sich bei einem Gläubiger Geld leiht, dann muss er dem Gläubiger in der Regel Zinsen auf den geliehenen Betrag zahlen. Die Zinsen werden normalerweise auf ein Jahr (per annum oder auch p.a.) berechnet. Wenn sich der Schuldner zum Beispiel einen Kredit nimmt und die Zinsen 10% betragen dann müsste er bei einem Betrag von 500 Euro am Jahresende 550 Euro zurückzahlen. Der Zinsbetrag liegt dann also bei 50 Euro. Es gibt unterschiedliche Formen von Zinsen.

mehr dazu hier: Zinsen

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