Wahlhelfer in Deutschland: Das bekommen die Unterstützer für ihren Einsatz

Am 24. September ist es so weit: die Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Millionen Wahlberechtigte haben dann – zumindest indirekt – die Möglichkeit, sich für eine neue Regierung auszusprechen – oder die alte im Amt zu bestätigen. Der gesamte Ablauf mag jedoch wohl geplant sein. Wer dabei oft in den Hintergrund gerät, sind die Wahlhelfer. Diese sorgen für einen reibungslosen Ablauf und für die genauen Ergebnisse zum Sonntagabend.

Was verdient ein Wahlhelfer in Deutschland?

Die eigentlich ehrenamtliche Tätigkeit bleibt dabei jedoch nicht unvergütet. Die Helfer erhalten für ihren Einsatz das sogenannte Erfrischungsgeld. Wir haben einmal ermittelt, wie dieses in den 30 größten Städten Deutschlands ausfällt – mit unterschiedlichsten Ergebnissen.

Erfrischungsgelder im Vergleich

StadtUrnenwahlhelferBriefwahlhelfer
Durchschnitt40 €35 €
Augsburg100 €100 €
Mannheim60 €60 €
Stuttgart55 €55 €
Duisburg55 €55 €
Berlin50 €35 €
Dortmund50 €40 €
Wuppertal50 €45 €
Gelsenkirchen50 €50 €
Karlsruhe50 €50 €
Frankfurt am Main45 €45 €
Mönchengladbach40 €20 €
Bochum40 €30 €
Bonn40 €30 €
Düsseldorf40 €30 €
Aachen40 €40 €
Bielefeld40 €40 €
Essen40 €40 €
Kiel40 €40 €
Köln40 €40 €
Chemnitz35 €30 €
Braunschweig35 €35 €
München35 €35 €
Wiesbaden35 €35 €
Bremen35 €40 €
Dresden30 €25 €
Leipzig30 €25 €
Hamburg30 €30 €
Hannover30 €30 €
Münster25 €25 €
Nürnberg25 €25 €
Quelle: Wahlämter
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