Schuldenfrei werden – Wege aus der Überschuldung

Die Ursachen und Gründe für Schulden sind vielfältig. Häufig führt die Aufnahme eines hohen Bankkredits für ein bestimmtes Vorhaben zu Problemen. Mitunter genügt ein ungünstiges Konsumverhalten im Alltag, um in die Schuldenfalle zu tappen. Dieser Beitrag liefert viele praktische Tipps und Lösungsvorschläge, die helfen, seriös und langfristig schuldenfrei zu werden.

Unterschied zwischen Verschuldung und Überschuldung

Verschuldet ist grundsätzlich jeder, der einer bestimmten Institution Geld schuldet. Die eigentliche Problematik bezieht sich darauf, die Schulden nicht wie vereinbart abzahlen zu können. In diesem Zusammenhang ist von Überschuldung die Rede.

Kurzum fungiert die Überschuldung als Zuspitzung der Verschuldung.

Ursachen

Schulden haben verschiedene Ursachen. Zu den häufigsten zählen spezifische und kostenintensive Anschaffungen, ein unangemessenes Konsumverhalten und das Festhalten an übertrieben teuren Verträgen und Abonnements.

Spezifische Anschaffungen

Der Kauf einer Immobilie oder eines Autos ist in der Regel mit einer hohen Geldsumme verbunden. Bei zu geringem Eigenkapital, lässt sich diese durch die Aufnahme eines Kredits für Immobilien begleichen.

Klassische Entwicklung: Zu Beginn funktioniert die monatliche Rückzahlung problemlos. Unerwartete Problemsituationen wie eine Krankheit, der Verlust eines geliebten Menschen oder Arbeitslosigkeit können dazu führen, den Zahlungen nicht mehr nachkommen zu können.

Tipp
Es macht Sinn, sich einen konkreten Betrag zu überlegen, der pro Woche oder Monat für Lebensmittel reserviert ist. So fällt es leichter, die Ausgaben im Blick zu behalten.

Konsumverhalten

Zum unangemessenen Konsumverhalten gehören diverse Punkte. Hier eine Übersicht potenzieller Gefahren:

  • Der Einkauf: Beim Einkauf ist darauf zu achten, nur die Lebensmittel zu erwerben, die notwendig sind. Lebensmittel wegzuwerfen bedeuten einen finanziellen Verlust, der hätte vermieden werden können.
  • Möbel oder Haushaltsgeräte werden per Ratenkauf bestellt. Der Überblick offener Zahlungen geht schnell verloren.
  • Spontankäufe: Sich immer wieder zu Spontankäufen hinreißen zu lassen, obwohl die jeweiligen Artikel nicht unbedingt benötigt werden.

Verträge und Abonnements

Es klingt im ersten Moment wie ein Scherz, dass Verträge und Abonnements Schuldenfallen sein sollen. Allerdings trifft dies wirklich zu: Teure Handyverträge, Mitgliedschaften in Fitnessstudios, Pay-TV-Abos und ähnliches können Verschuldung (und mit der Zeit auch Überschuldung) zur Folge haben. Zur Vermeidung eines solchen Szenarios sind zwei Aspekte elementar:

  • Möglichst keine jahrelangen Bindungen eingehen (flexible und jederzeit kündbare Verträge bevorzugen)
  • Nach günstigeren Tarifen bei der Konkurrenz Ausschau halten und gegebenenfalls wechseln

Konsequenzen einer Verschuldung

Welche Folgen hat die Verschuldung?

Wer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr Folge leisten kann, muss mit einer Reihe negativer Konsequenzen rechnen.

a) Mahnungen und Verzugszinsen: Nach dem jeweiligen Toleranzzeitraum ab dem Fälligkeitsdatum (etwa nach sieben oder 14 Tagen) trudeln Mahnungen mit mehr oder weniger hohen Gebühren ein. Ergänzend fallen Verzugszinsen an.

b) Vertragskündigungen: Insbesondere bei Versicherungen und Mitgliedschaften drohen Anbieter schnell mit der Kündigung des bestehenden Vertrags.

c) Einschaltung von Inkassodiensten: Werden Mahnungen ignoriert oder die Beträge nicht wie vereinbart bezahlt, schaltet das betroffene Unternehmen möglicherweise Inkassodienste ein, um das Geld einzutreiben. Dies bedeutet für den Schuldner hohe Zusatzkosten.

d) Herabgesetzte Bonität: Negative Einträge in der SCHUFA sind weitere Konsequenzen von Schulden. Dies wirkt sich auf die Bonität aus, sodass es zukünftig schwieriger ist, Kredite zu erhalten, einen Handyvertrag abzuschließen oder eine Mietwohnung zu bekommen.

Maßnahmen

Wie kann man Schulden abbauen?

Mit welchen Methoden können Verbraucher schuldenfrei werden?

Es gibt verschiedene Optionen, die angehäuften Schulden schrittweise abzubauen. Sie kommen jeweils für unterschiedliche Personen infrage und gehen immer mit Vor- und Nachteilen einher.

Hier die Möglichkeiten in der Übersicht:

  • Bürgen
  • Umschuldung
  • Schuldenbereinigungsplan
  • Schuldnerberatung
  • Privatinsolvenz
Wer schuldenfrei werden möchte, hat einige Tipps zu beachten.

Wer schuldenfrei werden möchte, hat einige Tipps zu beachten.

Schuldenfrei werden durch einen oder mehrere Bürgen

Bei der Aufnahme eines Kredits ist die Integration eines Bürgen in den Vertrag möglich. In einigen Fällen stellt die Bürgschaft eine essentielle Anforderung dar, um das Darlehen vom Kreditinstitut zu erhalten. Der Bürge verpflichtet sich durch seine Unterschrift, die Schuld des Schuldners zu übernehmen, wenn Letzterer nicht mehr imstande ist, sie selbst zu tilgen. Ein plötzliche Krankheit oder Arbeitslosigkeit sind denkbare Umstände, den Zahlungsforderungen nicht mehr nachkommen zu können.

Alternativ kann auf einen Bürgen aus dem privaten Umfeld zurückgegriffen werden: Ein Schuldner bittet dabei seine Angehörigen oder guten Freunde, ihn bei der Abzahlung zu unterstützen – ohne dies auf vertraglicher Basis festzulegen.

Vorteile Nachteile
  • Vollständige oder teilweise Entlastung
  • Schneller Schuldenabbau
  • Negative Auswirkung auf das persönliche Verhältnis zwischen Bürge und Schuldner

Schuldenfrei werden durch Umschuldung

Prinzipiell steht es dem Schuldner frei, einen Umschuldungskredit bei derselben oder einer anderen Bank aufzunehmen, um die alten Schulden zu begleichen. Sinn und Zweck ist es, eine Zinsminderung zu erzielen. Auch die Reduzierung der Rückzahlungsdauer oder der monatlichen Raten sind Annehmlichkeiten, die mit einer Umschuldung einhergehen können.
Hinweis
In einigen Kreditverträgen steht, dass die Auflösung durch eine einmalige Tilgung der gesamten noch verbliebenen Restschuld nicht möglich ist. Grund ist, dass die Bank auf Gewinne verzichten müsste. Möchte der Schuldner aussteigen, muss er das Kreditinstitut entschädigen. Dies ginge mit neuen Kosten einher und führt zur Überlegung der Notwendigkeit einer Umschuldung.

Darüber hinaus hat nicht jeder dieselben Chancen, die Bewilligung für einen Umschuldungskredit zu erhalten, um schneller schuldenfrei zu werden. Dies hängt von der Bonität ab. Wer eine Umschuldung in Erwägung zieht, tut gut daran, mehrere Institute zu vergleichen und zu kontaktieren. Es bedarf Ausdauer, eine Einrichtung zu finden, die den gewünschten Umschuldungskredit bewilligt.

Hinweis
Manche Banken bieten dem Antragsteller eine größere Summe an, als er für die Umschuldung braucht. Es ist ratsam, derartige Empfehlungen abzulehnen und die zur Tilgung der alten Schulden erforderliche Summe zu beantragen.
Vorteile Nachteile
  • Geringere Zinsen
  • Niedrigerer Gesamtbetrag
  • Kürzere Rückzahlungsdauer
  • Reduzierte Monatsraten
  • Meist mit Komplikationen verbunden
  • Gefahr durch profitorientierte Institute

Schuldenfrei werden durch einen Schuldenbereinigungsplan

Ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan dient dazu, eine Lösung für den Schuldenabbau zu finden, die den Schuldner und seine Gläubiger zufriedenstellt. Ziel ist es, den Schuldner so weit wie möglich bei seinen Zahlungen zu entlasten. Ist der Schuldenbereinigungs-plan erfolgreich, wird die gerichtliche Privatinsolvenz vermieden.

Unter einem Schulden-Bereinigungsplan versteht man ein Dokument, in dem der Schuldner einen umfassenden Überblick seiner finanziellen Situation liefert. Folgende Inhalte gehören dazu:

  • Liste aller Gläubiger und ihrer Forderungen
  • Eigene Vermögenssituation (Besitz, Einkommen, Unterhaltsverpflichtungen)
  • Vergleichsvorschläge zur Bereinigung der Schulden: Die Vergleichsvorschläge integrieren beispielsweise Einmalzahlungen zu einem bestimmten Zeitpunkt, Ratenzahlungen, Stundungen und (Teil-)Erlasse.

Der fertige Schuldenbereinigungsplan wird sämtlichen Gläubigern vorgelegt. Stimmen alle zu, gilt der Plan als erfolgreich und das Verfahren ist beendet. Sagt einer der Gläubiger ab, scheitert der außergerichtliche Schuldenbereinigungsplan und es kommt aller Voraussicht nach zur Privatinsolvenz.

Der Schuldner kann beim Insolvenzgericht gemäß Zustimmungsersetzung nach § 309 InsO einen Antrag auf Ersetzung der Zustimmung der sich weigernden Gläubiger stellen, wenn

  • mehr als die Hälfte der Gläubiger dem Schuldenbereinigungsplan zugestimmt hat und
  • die Summe der Ansprüche der zustimmenden Gläubiger mehr als 50 Prozent der Gesamtsumme beträgt.

Zwar darf ein Schuldner den außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan prinzipiell nach eigenem Ermessen gestalten. Allerdings empfiehlt es sich, für die Ausarbeitung des Plans einen erfahrenen Schuldnerberater zu kontaktieren. Dieser weiß, welche Strategien besonders erfolgversprechend sind.

Vorteile Nachteile
  • Außergerichtliche Lösung
  • Erleichterung für den Schuldner
  • Erstellung erfordert in der Regel eine professionelle Unterstützung
  • Gute Erfolgsaussichten gemeinhin bei Einmalzahlungen

Bei starker Verschuldung hilft die Schuldnerberatung

Wer mit seinen Zahlungen stark im Rückstand ist, sollte sich an eine Schuldnerberatung wenden. Dort erhält er praktische Hilfe zur schrittweisen Lösung seiner finanziellen Probleme.

Der typische Ablauf:

1. Der Schuldnerberater verschafft sich einen Überblick über die finanzielle Situation des Schuldners. Dazu füllt Letzterer eine detaillierte Selbstauskunft aus. Die Selbstauskunft besteht aus einer Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben.

2. Gespräche zwischen Berater und Schuldner sowie die damit verbundene Kreation eines Haushaltsplans sollen dazu beitragen, die finanziellen Verhältnisse des Schuldners zu ordnen.

3. Ist die finanzielle Lage des Schuldners kompliziert oder nahezu aussichtslos, wird gemeinsam ein Schuldenbereinigungsplan erstellt und den Gläubigern vorgelegt.

Zu den kostenlosen Schuldnerberatungsstellen zählen humanitäre Einrichtungen wie Caritas oder die Diakonie. Es empfiehlt sich, eine dieser Optionen zu nutzen. Private Berater verlangen hohe Gebühren!

Vorteile Nachteile
  • Kostenlose Anlaufstellen
  • Praktische Hilfe
  • Überwindung erforderlich

Die Privatinsolvenz – Voraussetzungen, Ablauf und Konsequenzen

Tragen alle bisherigen Schritte nicht zu einer Verbesserung der finanziellen Situation des Schuldners bei oder lassen sich die sonstigen beschriebenen Maßnahmen nicht realisieren, ist die Privatinsolvenz als gerichtliche Schuldenregulierung in der Regel nicht mehr zu vermeiden.

Die Voraussetzungen sind:

  • Gescheiterter Schuldenbereinigungsplan
  • Keine Selbständigkeit oder keine Forderungen aus selbständigen Arbeitsverhältnissen
  • Einfache Vermögensverhältnisse
  • Weniger als 20 Gläubiger

Nach dem Scheitern des ursprünglich außergerichtlichen Schuldenbereinigungs-plans wird dieser vor einem Amtsgericht verhandelt. Kommt es weiterhin zu keiner Einigung, prüft ein Treuhänder, wie ein Anwalt oder Steuerberater, alle Sach- und Geldwerte des Schuldners. Pfändbare Gegenstände werden beschlagnahmt und zur Schuldenregulierung genutzt.

Ist die Insolvenz eröffnet, darf der Schuldner sechs Jahre lang ausschließlich das Existenzminimum seines Einkommens behalten. Der Rest wird gepfändet. In einigen Fällen kann auf ein Pfändungsschutzkonto zurückgegriffen werden. Am Ende dieser Zeit kommt es zur Restschuldbefreiung.

Hinweis
Seit 2014 besteht dank der Insolvenzrechts-reform die Möglichkeit, die Restschuldbefreiung nach drei Jahren zu erhalten. Dafür muss der Schuldner bis dahin mindestens 35 Prozent der Gesamtschulden (inklusive der Verfahrenskosten) bezahlt haben.

Schafft es der Schuldner binnen fünf Jahren zumindest die gesamten Verfahrenskosten von gemeinhin EUR 1.500 bis EUR 3.000 zu begleichen, hat er gute Chancen vorzeitig schuldenfrei zu werden (gemäß § 300 Abs. 1 Ziff. 3 InsO). In allen anderen Fällen gilt die klassische Wohlverhaltensphase von sechs Jahren.

 

Vorteile Nachteile
  • Restschuldbefreiung nach drei, fünf oder sechs Jahren
  • Geringere Gesamtsumme
  • Schuldner hat während der Pfändungszeit wenig Geld zur Verfügung
  • Wirkt sich nachhaltig negativ auf die Bonität aus. Im Ergebnis schwinden die Chancen auf neue Kredite oder der Zusage für eine neue Wohnung
Wer schuldenfrei bleiben möchte, kann auf zahlreiche Möglichkeiten zurückgreifen.

Wer schuldenfrei bleiben möchte, kann auf zahlreiche Möglichkeiten zurückgreifen.

Bei Arbeitslosigkeit

Wer seinen Job verliert, hat die Option, eine kostenlose Schuldnerberatung für Arbeitslose in Anspruch zu nehmen. Bei der jeweiligen Stelle erhält er konkrete Informationen zu seinen individuellen Möglichkeiten.

Hinweis
Die Anlaufstellen sind zunächst dieselben wie für alle anderen Schuldner, die eine Beratung wünschen oder brauchen (Caritas und Diakonie).

Bei Auswanderung

Auswandern löscht die Schuld nicht. Es ist keine Option aus dem Land, in dem die Schulden bestehen, zu fliehen – zumindest nicht, um den Zahlungen aus dem Weg zu gehen. Diese müssen auch im Ausland lebend beglichen werden.

Hinweis
Die deutschen Inkassounternehmen verfügen über gute Möglichkeiten, den Schuldner im fernen Land ausfindig zu machen, etwa über die Steueridentifikationsnummer für Ausländer oder den Zugriff auf das Melderegister.

Am besten kümmert sich der Schuldner vor seiner Auswanderung um eine vertraglich untermauerte Einigung mit den Institutionen, bei denen die Zahlungen zu leisten sind.

In der Ehe/ bei Scheidung

Was Schulden in der Ehe betrifft, sind folgende Punkte wesentlich:

  • Bringt einer der beiden Partner Schulden in die Ehe mit, ist er allein verantwortlich. Eine Ausnahme bildet die notarielle Beglaubigung. Verpflichtet sich ein Ehegatte, die Gattin oder den Gatten Zeit seines Lebens zu unterstützen, tragen die Eheleute die Schulden gemeinsam.
  • Ein Ehevertrag ist samt Gütertrennung nicht zwingend erforderlich, um sicherzustellen, aus einer Scheidung schuldenfrei hervorzugehen. Es haftet der Ehepartner, der den jeweiligen Vertrag unterschrieben hat. Somit sind beide für die Abzahlung verantwortlich, wenn die Unterschrift beider im Vertrag verankert ist.
  • Gemeinschaftliche Schulden werden über den Unterhalt ausgeglichen. Das bedeutet: Einer der Partner übernimmt die Schulden, der andere erhält im Ausgleich weniger Unterhalt.

Wer die Begleichung seiner Schulden selbst angehen möchte, sollte mit den dringlichsten Angelegenheiten beginnen. Dringlich sind vor allem die Schulden, deren Nichtbegleichung unmittelbar negative Konsequenzen nach sich zieht:

  • Mietschulden – dabei kann die Räumungsklage eine Folge sein
  • Schulden bei Energie- und Gaskonzernen
  • Schulden beim Finanzamt
  • Schulden beim Telefonanbieter

Prävention

Wie man einfach Schulden vermeiden kann?

Um zukünftig Schulden zu vermeiden, ist es wichtig, viele Details zu berücksichtigen. Nachfolgend gibt es Tipps, die helfen, schuldenfrei zu werden und zu bleiben.

Haushaltsplan erstellen und penibel einhalten

Es empfiehlt sich, eine genaue Auflistung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben im Rahmen eines Haushaltsplans anzufertigen. Nach einigen Monaten zeigt sich, in welchen Bereichen zu viel ausgegeben wird und wo Einsparmöglichkeiten bestehen.

Tipp
Es macht Sinn, sich einen konkreten Betrag zu überlegen, der pro Woche oder Monat für Lebensmittel reserviert ist. So fällt es leichter, die Ausgaben im Blick zu behalten.

Rechnungen gleich öffnen und bezahlen

Rechnungen per Post sollten sofort geöffnet und im Idealfall am selben Tag bezahlt werden. Geht das nicht, ist es ratsam, Zahlungstermine in einen Kalender einzutragen und täglich einen Blick darauf zu werfen. Im Ergebnis bleiben teure Mahngebühren und Verzugszinsen aus.

Geld sparen im Alltag und Schulden vermeiden

Im täglichen Leben gibt es viele Möglichkeiten, Geld zu sparen. Diese vermeintlichen „Kleinigkeiten“ tragen zu einer besseren finanziellen Lage bei. Vielfältige Tipps dazu liefert dieser Artikel über Geld sparen.

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